Studienseminar von Eurologos-Brüssel in Ostende

Verzeihen Sie bitte, aber heute müssen wir auch einmal das Wort ergreifen.



Warum hält ein multinationales Unternehmen einen Tag mit strategischen Überlegungen ab?
Der Globalisierungsprozess bringt wirtschaftliche und berufsbezogene Konsequenzen mit sich, die von Land zu Land und von Sektor zu Sektor dramatisch unterschiedlich wahrgenommen werden.
Ein multinationales Unternehmen wie Eurologos, das auf vier Kontinenten vertreten ist, ist es sich schuldig, seinen Mitarbeitern die Vorteile und die problematischen Punkte nahe zu bringen, die die wirtschaftliche Neuordnung in allen Bereichen nach sich zieht. Besonders in unserem Bereich, dem der Sprachdienstleistungen, und in jeder Region der Welt, speziell in den Ländern, in denen sich unsere etwa 30 Büros befinden.

Alle Abteilungen der Betriebsstruktur unseres Head-Office in Brüssel haben sich darum bemüht, die Kernprobleme hervorzuheben, die die Globalisierung bereits hervorgerufen hat und weiterhin in allen Unternehmen in allen Ländern hervorrufen wird. Wir von Eurologos kümmern uns ständig um unsere Unternehmen und damit auch um unsere Kunden, damit wir ihnen bestmöglich und mit höchster Wettbewerbsfähigkeit zur Verfügung stehen.
Die Auswirkungen der so genannten internationalen Krise zu begreifen, bedeutet auch, Maßnahmen zu ergreifen (auch bereits im Vorfeld), damit unsere Büros und Abteilungen so organisiert sind, dass wir die Forderungen der Produktion und des Wettbewerbs auf den internationalen Märkten mit Bravour erfüllen können.

Der Komfort eines Palastes am Meer, ein Monat Vorbereitungszeit für die Vorträge und ein entspannter Tag der Überlegungen im Dialog

Im hier vorgestellten Rahmen stellen wir das Programm des Tages mit den Titeln der Vorträge vor. Es versteht sich von selbst, dass unsere Kunden von uns alle Texte der Vorträge bekommen können, die für sie von Interesse sind (sowohl englisch als auch französisch): Wir schicken sie ihnen umgehend per E-Mail oder per Post zu.
Wir mussten einen komfortablen und angemessenen Rahmen für dieses Ereignis finden, um schön untergebracht zu sein (im Palace Thermae am Strand), angemessen essen zu können (in einem berühmten Edelrestaurant) und auch die Zerstreuung nicht zu kurz kommen zu lassen (Spaziergänge auf dem Deich beispielsweise). Und es ist kein Zufall, dass die englische Aristokratie im vergangenen Jahrhundert dieses Grandhotel als Treffpunkt für ihre Ferien ausgewählt hatte. Das Leben ist zu kurz und zu anstrengend, um sich etwas meditativen Luxus entgehen zu lassen.



Ohne hier unsere Analysen und Schlussfolgerungen vorwegnehmen zu wollen, konnten wir feststellen, dass die Multinationalisierung von Eurologos, die im Jahr 1996 begann, uns vor einem wirtschaftlichen Debakel bewahrt hat. Vor allem schätzen wir jedoch in höchstem Maße die „Glokalisierung“ unserer Büros (die bekanntermaßen gleichzeitig global und lokal sind), da sie somit die wichtigste Grundlage jeder Spitzensprachagentur sichert, die ihren Kunden hochwertige Sprachdienstleistungen bieten will: dort Texte zu produzieren, wo die Sprache gesprochen wird!


 

 

     Programm des Tages vom 21. Mai 2005

     Die Abteilungen von Eurologos Brüssel haben das Wort:
     Mehr als zehn Konferenzen

Programm:

Vorwort


Was geschieht auf den internationalen Märkten?
(Franco Troiano, CEO, von 10:00 bis 10:20 )


1 – Angebots- und Nachfragemärkte in unseren Bereichen
(Urbain Kalombo, Business Development Officer – Brüssel, von 10:20 bis 10:40)


2 – Die Rolle des Preises bei unseren Verkäufen
(Fred Vercruysse, Business Development Executive – Brüssel, von 10:40 bis 11:00)


Kaffeepause (von 11:00 bis 11:15)


3 – Die Zukunft der Lokalisierung

  • Lokalisierung von Websites
    (Benoît Servais, Webmaster – Brüssel, von 11:15 bis 11:35)
  • Softwarelokalisierung
    (Sascha Leib, Software Localization Manager – Brüssel, von 11:35 bis 11:55)

4 – Die rentable Produktion translatorischer Qualität
  • Translatologie und Terminologie
    (Nancy Bams, Übersetzer – Brüssel, von 11:55 bis 12:15)
  • Überarbeitung und Validierung
    (Frederic De Crayencour, Übersetzer – Brüssel, von 12:15 bis 12:35)

Mittagessen um 13:00 (nach dem Kaffee: Strand und Spaziergänge)


5 – Die Druckvorstufe einer Unternehmensgruppe für Sprachdienstleistungen
(Raphael Navarro, Graphic Designer – Brüssel, von 15:00 bis 15:20)


6 – Rentabilität durch Projektorganisation
  • Die traditionelle Übersetzung
    (Eva Ferrari, Project Manager – Brüssel, von 15:20 bis 15:40)
  • „Technologische“ Aktivitäten
    (Lisette Luteijn, Project Manager – Brüssel, von 15:40 bis 16:00)

Allgemeine Diskussion (von 16:00 bis 16:40)

Schlussfolgerungen
(Franco Troiano, CEO, von 16:40 bis 17:00)

 
 
 
 
 
 

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