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Die Symbiose von Globalisierung und Lokalisierung ist nicht rein symbolisch
Unsere Eurologos-Büros sind durchweg von dem Fachausdruck „Glokalisierung“ begeistert. Er drückt zusammenfassend die
Rolle, Aufgabe und Ideologie aller Zweigstellen der Unternehmensgruppe – ganz gleich ihre geographische Lage – aus. Der
Ausdruck „Glokalisierung“ wurde in den 90er Jahren durch einen Zusammenschluss von „Globalisierung“ und „Lokalisierung“
kreiert. Wir denken, dass dies seit 20 Jahren der beste Neologismus aus dem Bereich der Globalisierung ist: Er hat allen
endlosen und heftigen Diskussionen über das Für und Wider der Globalisierung ein Ende gesetzt, da er zwei gegensätzliche
Grundkonzepte miteinander vereint. Es gibt keine wahrhaftige Globalisierung, wenn die lokale Dimension dieses Prozesses
nicht auch vor Ort berücksichtigt wird: Und das genau ist der strategische Grundsatz für die Produktion und Expansion von
Eurologos!
Linguistische Kontrolle muss „glokal“ sichergestellt werden
Um perfekt in alle Sprachen der Welt übersetzen zu können, d.h., um wirklich global zu sein, muss man über die gleiche
Anzahl an Niederlassungen wie Sprachen verfügen.Wie anders kann man einen Text ins Japanische übersetzen, wenn man dort keine funktionsfähige Niederlassung mit Übersetzern,
Korrekturlesern, Terminologen, Lokalisierern und Projekt Managern hat?
Qualität ist nichts anderes als die Anwendung des Prinzips von Kontrolle und Verbesserung. Wie kann man jedoch Kontrolle in
die Praxis umsetzen und die „ISO-Prüfschleife“ anwenden, wenn man nur in einem einzigen Land ansässig ist? Die einzige
Sprache, die man aussagekräftig und dauerhaft kontrollieren und als korrekt bewerten kann, ist nur die Sprache des Landes,
in dem das Büro seine Niederlassung hat.
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Dies ist auch der Grund dafür, dass ein Diskurs über „mehrsprachige linguistische Qualität“ nur Schall und Rauch ist, wenn
man keine Unternehmensgruppe von glokalisierten, d.h. von „globalen“ und zugleich „lokalen“, Büros besitzt. Denn nur mit
Hilfe eines solchen Netzwerkes kann die Erstellungen von Übersetzungen unter Berücksichtigung der lokalen Geostile der
Sprachen gewährleistet werden. Wie könnte man denn beispielsweise ins Argentische (und nicht ins Kastillanische) übersetzen,
wenn man kein Büro in Argentinien hätte? Brasilianisch und Argentisch weichen – genau wie andere ihnen verwandte Sprachen –
in zunehmendem Maße vom lusitanischen Portugiesisch und dem iberischen Spanisch ab.
Nach mehreren Jahren im Ausland haben emigrierte Übersetzer Probleme mit sprachlichen Interferenzen
Warum sollte man Übersetzungen „vor Ort“ anfertigen? Zunächst der linguistischen Qualität wegen: Sie entspringt der Kette von
„Übersetzung-Redaktion/Korrekturlesen/terminologischer Präzision/Bestätigung/Lokalisierung“, die ohne eine Niederlassung im
Land der Zielsprache nur schwerlich möglich ist. Es gibt noch einen anderen, häufig vernachlässigten und unterschätzten Grund.
Die Übersetzer, Korrekturleser, Terminographen, und IT-Lokalisierer (Graphikdesigner eingeschlossen) müssen im Land der
Zielsprache leben, um ihre sprachlichen Dienstleistungen effizient bearbeiten, überprüfen und bestätigen zu können. Vorsicht
ist bei lexikalischen und phraseologistischen Interferenzen von Einwanderern geboten, da sie fernab von der natürlichen
Entwicklung ihrer Muttersprache leben. Als einzige Lösung bleibt nur ein Netzwerk von Büros, die in den jeweiligen Ländern
ansässig sind. Diese Lösung ist auch wirtschaftlich vorteilhafter: „Glokalisierung“ führt zur Kostensenkung (und gleichzeitig
zu einer Preissenkung) bei maximaler Qualität.
Die Büros der Eurologos Group sind sehr stolz darauf, für mehrsprachige Dienstleistungen über diesen wichtigen Trumpf
verfügen zu können – ihren „Glokalismus“
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