
Sascha Leib, Chef für Lokalisierung bei Eurologos, antwortet auf fünf Fragen zu den Perspektiven seiner Abteilung
Die Zukunft der Lokalisierung von Software und Websites
Nach den Technologien kommt der Multilingualismus
Die multilinguale Lokalisierung von Software, Online-Hilfen und Websites lässt sofort an Informatikfachgebiete, an hochspezifische Verfahren, wie z B. Datenextraktion, Debugging, Testing und an die neuesten Webbrowser denken. Dazu gehört ebenso der sichere Umgang unserer Mitarbeiter mit IT-Systemen und die für verschiedene Arten von Lokalisierung nötige Soft- und Hardwareausstattung. Dank mehr als zehnjähriger Erfahrung in diesem Bereich findet man häufig auf internationaler Ebene Firmen, die eine solide Erfahrung in der Lokalisierung haben. Aber sobald das äußerst wichtige Problem der Technik (Know-how und Hardware-Ausstattung) gelöst ist, bleibt immer noch der Problempunkt des Multilingualismus, der Geostile und des wirtschaftlichen Charakters (Preis und Geschwindigkeit der Umsetzung) der Lokalisierungen! Seit Juni 2004 trägt Sascha Leib die Verantwortung für den Bereich Lokalisierung bei Eurologos. Nach fast einem Jahrzehnt internationaler Erfahrung auf diesem Gebiet befasst er sich nun praktisch mit den auf diesem Markt auftretenden Problemen und erklärt uns hier den genauen Zusammenhang.
(Fortsetzung auf Seite 6)
|

|
Die Eurologos-Gruppe setzt ihre Expansion fort
|
Eröffnung von Eurologos - Malta und Eurologos - Arezzo
In unserer nächsten Ausgabe wird es um das kürzlich eröffnete neue Eurologos-Büro in Malta gehen
Im Herzen der Toskana, mitten in Italien, gründete der Anglo-Italiener Marco William Duranti ein neues Eurologos-Büro. Wie allgemein bekannt ist, wimmelt es in dieser
 |
| Blick Ÿber Arezzo (Italien) |
Region nur so von Engländern, die in die schöne Landschaft und Kunst verliebt sind. Dies geht sogar so weit, dass das Gebiet um Arezzo nach dem Vorbild der typisch britischen Grafschaften Yorkshire oder Warwickshire "Chiantishire" genannt wird.
(Fortsetzung
auf Seite 7)
|