Service
Der ideale Weg eines multilingualen Technolekts
Erstens
Ein vollständiges Glossar erstellen, das den Technolekt des Unternehmens deutlich herausstellt
Zunächst sammelt, homogenisiert und erstellt man ein komplettes Glossar aller Fachbegriffe, die innerhalb des Unternehmens in allen Abteilungen verwendet werden: die spezifische Lexik (idiomatische Wörter und Ausdrücke), die dem Technolekt zueigen ist, sollte in einem Verzeichnis angelegt werden, während der Technolekt an sich mindestens in einer Sprache, nämlich der, in der er produziert und entwickelt wurde, validiert werden muss.
Die Terminologieabteilungen der Eurologos-Sitze sind u.a. mit dieser ersten Aufgabe betraut.
Zweitens
Übersetzungen der Referenzglossare vornehmen und diese validieren
Nachdem das erste Referenzglossar erstellt worden ist (in der Regel in der Hauptsprache des Unternehmens), muss dieses in jede Sprache der Exportmärkte übersetzt und für dieselben validiert werden. Hinzu kommen noch - wenn eben möglich - die Sprachen, die durch einen spezifischen Geo-Stil charakterisiert und auf Ebene des Geo-Marketing bestimmend sind (brasilianisch im Vergleich zu portugiesisch, mexikanisch im Vergleich zu kastilisch, britisches Englisch im Vergleich zu amerikanischem, usw.).
Die Techniker des Exportunternehmens sowie die seiner internationalen Filialen oder die Korrekturleser der lokalen Distributoren müssen, wenn möglich, gemeinsam mit den Terminologen von Eurologos zur linguistischen Validation der Lexik beitragen.
Drittens
Ständige Aktualisierung der mehrsprachigen Glossare
Da die technische Weiterentwicklung der Produkte und ihrer Herstellungsmethoden niemals aufhört, findet eine ständige Erweiterung und Veränderung der Glossare statt.
Ihre Aktualisierung und ihre schrittweise Validation müssen Sprache für Sprache weitergeführt werden.
Es geht um die Leistungsfähigkeit und die technologische Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Und genauso um die Genauigkeit seiner (internen und externen) Kommunikation.
Die von den Kunden beauftragten Verantwortlichen, d.h. die, die auf vernünftige Art und Weise das "Wissensmanagement" kultivieren, wissen dies nur zu gut.
Viertens
Terminologische Genauigkeit, Tabsolute Qualität und strategische Weiterentwicklung
Es erscheint offensichtlich, dass die Erstellung von mehrsprachigen Glossaren mit der Weiterentwicklung des Unternehmens, seiner Kapazität, dem Prinzip der absoluten Qualität zu entsprechen, und seiner Fähigkeit, den Anforderungen der verschiedenen internationalen Märkte zu genügen, parallel verläuft. Sich mit einem genauen und mehrsprachigen Technolekt auszustatten, bedeutet also soviel wie eine unerlässliche und gleichzeitig strategische Voraussetzung zu erfüllen. Die wirklichen Führungskräfte der Unternehmen sind sich dessen bewusst.
Fünftens
Linguistische und graphische Zusammenarbeit: mit einem echten multinationalen Unternehmen für
mehrsprachige Dienstleistungen und multimediales Publishing
Um diese Ziele zu erreichen, sollte man sich um eine weitreichende Partnerschaft für mehrsprachige Dienstleistungen bemühen.
Diese muss sich auf internationaler Ebene abspielen und über eine Technologie und ein Know-how auf der vollen Höhe des hochmodernen sprachlichen Engineering verfügen.
Im vorliegenden Fall muss jeder der strategisch angesiedelten Sitze ein Terminologiezentrum besitzen, das auf Systemen mit Übersetzungsdatenbanken basiert, die wiederum seit langem mit gesammelten und validierten Begriffen bestückt werden.
Soweit ein Überblick über die Eurologos-Gruppe.