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Die doppelte Kontrolle: CMS (technologische Seite) und Geostil (linguistische Seite)
Webseiten sind wie interaktive Schaufenster in den Geschäftsstraßen der ganzen Welt.
Es wäre unklug, das gleiche Schaufenster für Madrid, Buenos Aires, Glasgow, Los Angeles, Lisabon oder Rio de Janeiro einrichten zu wollen: zwar gehören Sprachstiele und lokale Wirtschaftskulturen zur selben Sprache, unterscheiden sich aber beträchtlich!
Dieser Begriff wird von den Übersetzungswissenschaftlern als „Geostil“ bezeichnet (eng verwandt mit dem Konzept des Geomarketings).
Sobald man mit der Übersetzung einer Webseite in die verschiedenen Sprachen der Zielmärkte beginnt, die von den Unternehmen auf Grund ihrer Expansionspolitik (oder von öffentlichen Einrichtung, da sie ansprechbar und dialogbereit sein müssen) angestrebt werden, wird man mit dem Problem der Geostile konfrontiert.
Die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte und Dienstleistungen basiert auf den Sprachen und ihren lokalen Geostilen.
Der Begriff der lokalen Sprache wird im Allgemeinen noch unterschätzt. Aus informatischer Sicht wird eine Webseite nur als existenzfähig und effizient betrachtet (mit vollem Recht!) wenn sie auf Basis eines CMS-Systems (Content-Management-System) erstellt wurde, d.h. wirklich interaktiv im Internet.

Die Eurologos-Sitze, die sich auf vier Kontinenten befinden, sind in der Lage, wirklich jede Webseite multilingual zu übersetzen und zu lokalisieren und sie sowohl aus technischer (CMS) als auch aus linguistischer Sicht (lokaler Geostil) zu validieren.

TRANSLATING AND PUBLISHING WHERE THE LANGUAGES ARE SPOKEN