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Kultur, Berufskultur und Unternehmenskultur
Die drei kulturellen Aspekte der modernen Produktivität
Was benötigt ein multinationales Unternehmen wie Eurologos um so modern und wettbewerbsfähig zu sein? Es muss vor allem eine hervorragende und aktuelle Unternehmenskultur besitzen.
Diese Unternehmenskultur kann nur geschaffen werden, indem man sich die Große Kultur (die man mit einem Großbuchstaben schreiben sollte) und die Berufskultur der eigenen Branche aneignet.
1. Die Vorrangstellung der westlichen Kultur
Die Große Kultur ist selbstverständlich die des Westens. Natürlich sind die praktischen Kenntnisse aller anderen Kulturen (einschließlich der primitivsten und nicht-alphabetisierten oder derer, im Begriff sind, zu verschwinden) wichtig und immer bereichernd., aber die Referenzkultur der produzierenden und handeltreibenden Menschheit ist seit Jahrhunderten die des Westens.
Die Wirtschaftskultur, die jedes fortschrittliche Volk verfolgt, ist in erster Linie die westliche, die in höchstem Maße fast alle kulturellen Sektoren begründet hat (Literatur, Poesie, Jura, Politik, Wissenschaft, Technologie, Medizin und Marketing usw.)
2. Die ganze, Berufskultur unserer Branche:übersetzungswissenschaftliche Multinationalisation
Sobald ein Unternehmen seine Daseinsberechtigung in der westlichen Welt bewiesen hat, die per Definition von allen geistigen Talenten anderer Kulturen geschaffen wurde, stellt sich folgendes Problem: wie kann man die komplette Berufskultur, die der eigenen Branche zu eigen ist, verstehen?
Es geht darum, das sogenannte „Knowledge Management, d.h. alle kulturellen Kenntnisse, die innerhalb eines bestimmten Berufs erworben wurden, als Ganzes zu integrieren.
In unserem Fall muss man sich erst auf internationaler Ebene strukturieren, um ein modernes und wettbewerbsfähiges Unternehmen zu werden, das multilinguale Dienstleistungen anbietet: man muss über genauso viele Sitze verfügen, wie Sprachen, die den Kunden angeboten werden.
Die großen Übersetzungswissenschaftler und viele bekannte Schriftsteller, die sich nach ihrer Emigration ihrer übersetzerischen Unfähigkeit bewusst wurden, sind sich seit mehr als 50 Jahren darüber einig, dass die linguistische Qualität nur von Übersetzern produziert werden kann, die in ihre Muttersprache übersetzen und in ihrem Heimatland leben. Die Zielsprache muss dort produziert werden, wo sie gesprochen wird, also da, wo die Sprache evaluiert wird und durch ihren eigenen und abweichenden Geostil charakterisiert wird, der manchmal sehr speziell ist. Häufig ist dies sogar noch billiger!
3. Die Unternehmenskultur von Eurologos: Glokalismus, Franchising und Technologie
Nachdem ein modernes Unternehmen unserer Branche, das zwangsläufig multinational sein muss, die globale Kultur des Westens und die linguistische und übersetzungswissenschaftliche unseres Berufsstandes integriert hat, stellt sich die Frage nach der eigenen Kultur.
Eurologos kann sich damit rühmen, eine Unternehmenskultur zu besitzen, die sich aus drei Bestandteilen zusammensetzt: Glokalismus, b) Franchising und c) Technologie
a. Der Glokalismus ist das Schlüsselwort unseres Jahrhunderts, das der westlichen Kultur zu eigen ist: Es handelt sich einen Neologismus, der in den 90er-Jahren von den Kaliforniern geschaffen wurde, die den Gegensatz zwischen Globalisation und Lokalismus zusammenfassen wollten. (die oft gegenteilig missbraucht wurde) Eurologos ist (und wird es immer mehr) ein glokales (global durch seine Kultur und lokal mit seinen Sitzen auf vier Kontinenten) multinationales Unternehmen.
b. Franchising ist die juristische und wirtschaftliche Methode (die häufigste weltweit) mit deren Hilfe das Eurologosnetz ausgedehnt wird. Hinzu kommt, das Franchising für die Sprachindustrie im Allgemeinen und Speziellen die Vorteile der wirtschaftlichen Unabhängigkeit kleiner Unternehmer mit den neuen kulturellen und globalen Erfordernissen der unumgänglichen Globalisation kombiniert.
c. Die Technologie ist letztendlich das objektivste Mittel der technischen Modernität der Unternehmenskultur von Eurologos. Alle modernen Mittel der Sprachindustrie werden in unseren Sitzen eingesetzt (von Übersetzungsspeicher, über Internet und Intranet, Prepress bis hin zur Lokalisation etc.), um sie vollkommen wettbewerbsfähig an der Spitze aller Märkten zu positionieren.
Die Bücher von Eurologos als Instrument dieser drei Kulturen
In unseren Büchern werden diese drei Bestandteile der Unternehmenskultur konkretisiert und visualisiert. Eurologos veröffentlicht regelmäßig diverse Fachbücher um zum Wachstum dieser drei Bestandteile beizutragen bzw. diese zu reflektieren, die einem modernen Unternehmens zu eigen sind:Bücher über allgemeine Unternehmenskultur, Bücher über Berufskultur und Unternehmenskultur.Bedauerlicherweise halten es unsere Konkurrenten, vor allen Dingen andere multilinguale internationale Sprachdienstleister, die eigentlich zum übersetzerischen Know how unserer Branche beitragen sollten, nicht für nötig, dies ebenfalls zu tun. Jedenfalls nicht im Moment.
Viel Spaß beim Lesen!