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In Zeiten von NATO- und EU- Erweiterung treibt die Eurologos-Gruppe ihre "Glokalisierung" voran

Eröffnung der Eurologos-Sitze in Zypern und Belgrad
2002 wird als das Jahr der Erweiterung in Erinnerung bleiben. Sowohl in der Europäischen Union, als auch in der NATO, wurde die Entscheidung zugunsten einer Erweiterung in Richtung Osten gefällt.
Die Eurologos-Gruppe, eine der weltweit führenden Anbieter für sprachliche Serviceleistungen mit Hauptsitz in Brüssel, hat diese großen Entscheidungen gar nicht erst abgewartet und gleich die eigene Erweiterung weiter vorangetrieben. Ihre beiden letzten Sitze (im Franchise-System) wurden im Oktober 2002 in Zypern und Belgrad eröffnet: erstere in einem Land, das bald der EU beitritt und letztere in einem Land, das bereits seinen Beitrittwunsch geäußert hat ( in der Hauptstadt des neuen Staates Serbien).
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www.eurologos.com: dort finden Sie ebenso die weiteren zwölf Eurologos-Sitze (Anfertigung von Übersetzungen und mehrsprachigen Internetseiten), die in den letzten sechs Jahren auf vier Kontinenten eröffnet wurden.

Glokalisierung als Synthese von Globalisierung und Lokalisierung
Dem Ausdruck "Erweiterung" ziehen die Verantwortlichen der weltweit 30 Eurologos-Sitze jenen der "Glokalisierung" vor. Dieser aus dem Amerikanischen stammende Neologismus kam in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts auf. Er beschreibt die Synthese der beiden Prozesse Globalisierung und Lokalisierung, die für gewöhnlich und fälschlich als Gegensätze betrachtet werden. Tatsächlich ist eine echte moderne Gobalisierung ohne eine ganz traditionelle (Multi-) Lokalisierung nicht möglich.
Das Phänomen der "Glokalisierung" - von Globalisierungsgegnern nicht gern gehört - bedeutet nichts weiter als dass den verschiedenen Ökonomien, Kulturen und lokalen Sprachen ein hoher Wert beigemessen wird. Nie hat die Rückkehr zum Lokalen eine höhere Wertschätzung erfahren als heutzutage, wo die Reaktionen auf die "Walze" der Globalisierung sehr voreingenommen (und misstrauisch) sind. 

50 "glokalisierte" Eurologos-Sitze für 2005 geplant
Warum verfolgt Eurologos das "glokale" Ziel, die Zahl seiner Niederlassungen von 30 auf 50 zu erhöhen? Jeder Text muss in einem Eurologos-Büro in einem der ca. 50 Länder produziert (übersetzt) und kontrolliert werden, deren Sprachen die wirtschaftliche Logossphäre bilden. Um mehr darüber zu erfahren, öffnen Sie den Eurologos-Pressebericht auf unserer Internetseite unter der folgenden Adresse
http://www.eurologos.be/images/36/PressPackDe.pdf. Sie werden entdecken, warum die "Glokalisierung" von Eurologos in unserem Zeitalter der Kommunikation eine echte Revolution im Editing und Publishing darstellt.

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