Gruppe
Mindestens ein Sitz pro Sprache - das ist sogar preiswerter!
Die fünfzig Sprachen im Internetzeitalter
Vierzig bis fünfzig: das ist die Anzahl der Sprachen, die die Globalisierung wirtschaftlich vorantreiben und die die grundlegenden Vektoren der modernen Logosphäre darstellen. So werden sowohl die Übersetzer, Terminologen, Graphiker, Projektmanager und Webmaster der Eurologos-Gruppe, die sich aus kultureller Überzeugung eigentlich gegen solch einen Größenwahn aussprechen, nicht ruhen, bevor es ihnen nicht gelingt, die Sprachproduktion wieder in jedem einzelnen Land zu relokalisieren.
Die Eurologos-Gruppe ist "glokal", d.h. sowohl global (sehr global, weil sie auf 4 Kontinenten vertreten ist) als auch lokal (lokal, weil sie mindestens einen Sitz pro Sprache besitzt).
Die Unternehmen im Zeitalter der Globalisierung benötigen "relokalisierte" Sprachen.
Fremdsprachen zu produzieren und dabei aber über nur einen einzigen Firmensitz zu verfügen, birgt nicht nur in qualitativer (geostilistischer) Hinsicht Risiken, sondern ist ganz einfach auch teurer.
Deshalb verfolgt Eurologos weiterhin das Projekt, in den wichtigsten Wirtschaftszentren auf der ganzen Welt zusätzliche Firmensitze zu eröffnen.
Und vor allem in denen, die für die globalisierten Unternehmen bzw. Institutionen von Interesse sind, die, koste es was es wolle, dorthin exportieren oder kommunizieren müssen.
Die fünfzig Sprachen im Internetzeitalter
Vierzig bis fünfzig: das ist die Anzahl der Sprachen, die die Globalisierung wirtschaftlich vorantreiben und die die grundlegenden Vektoren der modernen Logosphäre darstellen. So werden sowohl die Übersetzer, Terminologen, Graphiker, Projektmanager und Webmaster der Eurologos-Gruppe, die sich aus kultureller Überzeugung eigentlich gegen solch einen Größenwahn aussprechen, nicht ruhen, bevor es ihnen nicht gelingt, die Sprachproduktion wieder in jedem einzelnen Land zu relokalisieren.
Die Eurologos-Gruppe ist "glokal", d.h. sowohl global (sehr global, weil sie auf 4 Kontinenten vertreten ist) als auch lokal (lokal, weil sie mindestens einen Sitz pro Sprache besitzt).
Die Unternehmen im Zeitalter der Globalisierung benötigen "relokalisierte" Sprachen.
Fremdsprachen zu produzieren und dabei aber über nur einen einzigen Firmensitz zu verfügen, birgt nicht nur in qualitativer (geostilistischer) Hinsicht Risiken, sondern ist ganz einfach auch teurer.
Deshalb verfolgt Eurologos weiterhin das Projekt, in den wichtigsten Wirtschaftszentren auf der ganzen Welt zusätzliche Firmensitze zu eröffnen.
Und vor allem in denen, die für die globalisierten Unternehmen bzw. Institutionen von Interesse sind, die, koste es was es wolle, dorthin exportieren oder kommunizieren müssen.