Gruppe
Eurologos ist Mitglied der Berufsverbände, die den freien Wettbewerb befürworten
Den Fachleuten für das mehrsprachige Editing wirft man u.a. zwei wesentliche Fehler vor:
Erstens. Dass sie sich häufig nicht für assoziative und wirtschaftliche Probleme innerhalb ihres Tätigkeitsfeldes interessieren. Man wirft ihnen vor, sich in eine illusorische und falsche "politische Interesselosigkeit" zurückzuziehen, als würden die wirtschaftliche Aktivität und die Produktion der beruflichen Qualität keine politischen Entscheidungen hervorbringen, die zur gleichen Zeit allgemeiner Natur und fachbereichsgebunden sind.
Zweitens. Dass sie das gefährliche Hirngespinst des übertriebenen Etatismus verfolgen, auch bei unbeugsam liberalen Aktivitäten, wie der des mehrsprachigen Editing. Unter den Fachleuten unseres Metiers sind die Anhänger des korporativen Protektionismus und des dirigistischen Interventionismus durch den Staat leider nicht selten zu finden.
Entsprechend der lokalen beruflichen Realitäten unterstützen die Eurologos-Sitze aktiv die Berufsverbände, die sich für die Freiheit der Unternehmen und des Marktes einsetzen.
Einige Führungskräfte von Eurologos waren sogar Gründer oder Mitgründer von nationalen und internationalen Berufsverbänden, die für den produktiven Liberalismus und die Weiterentwicklung des bestmöglichen beruflichen Know-how kämpfen.
Eurologos, die Liebe zur Wettbewerbsfähigkeit und zum freien Markt