
1. Von der kleinen Gesellschaft der 80er Jahre bis zur multinationalen, "glokalen" Gruppe des einundzwanzigsten Jahrhunderts
Wir verfügen mittlerweile über 30 Jahre Erfahrung in der Produktion von sprachlichen Dienstleistungen und multimedialem Publishing. So haben wir alle Etappen überwunden, die der Entwicklung einer lokalen kleinen Gesellschaft, die eine internationale Gruppe für hochmodernes mehrsprachiges Editing werden will, zueigen sind. Ende der 80er war auch EUROLOGOS noch eine der unzähligen "Briefkastenfirmen". Im Bewusstsein dieses redhibitorischen Handicaps haben wir uns schnell daran gemacht, unsere erste Prepress-Filiale (Littera Graphis, 1989) und unseren ersten linguistischen Sitz für das Niederländische, in Antwerpen, zu gründen - letzterer als erster einer langen Reihe.

2. Übersetzungswissenschaft und Terminologie für die Technolekte der Unternehmen
Aus übersetzungswissenschaftlicher Sicht sind wir auf diese Weise vom primitiven Handwerk der kleinen, ausschließlich lokal arbeitenden "Briefkastenfirmen" zu einem Übersetzungssystem "mit Übersetzungsspeichern" übergegangen, das in den Terminologiezentren unserer 30 internationalen Sitze eingerichtet ist. Natürlich haben wir dabei nicht auf das Spezialwissen der Übersetzer verzichtet, solange dies auch wirklich vorhanden ist!
Es versteht sich von selbst, dass jedes Übersetzungsunternehmen versucht, nur über spezialisierte Übersetzer zu verfügen. Aber das wäre doch zu schön, um wahr zu sein: Übersetzer à la carte, die die gesamte (unweigerlich sehr stark spezialisierte) Fachterminologie für alle zu übersetzenden Bereiche beherrschen. Leider gibt es das nicht wirklich!

3. Das "glokale" Publishing via Intranet und Extranet. Dort, wo die Sprachen gesprochen werden.
Nach der Entwicklung einer infographischen Multimedia-Filiale und der Veröffentlichung mehrerer Fachbücher (in zahlreichen Sprachen), die von unseren Führungspersonen geschrieben wurden, haben wir auf der Ebene des Editing und Publishing über unser Intra- und Extranet schnell ein Niveau der bestmöglichen Ausrüstung erreicht.
4. Ein weltweites Netz, trotz der traditionellen Bescheidenheit der Linguisten
Getreu dem Prinzip Sprachen dort zu produzieren, wo sie gesprochen werden, hören wir nicht so schnell auf, die EUROLOGOS-Gruppe "glokal" weiterzuentwickeln. Überall in der Logosphäre. Selbstverständlich dort, wo die Sprachen gesprochen werden.