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Das Globalisierungzeitalter: die Märkte der ganzen Welt ähneln sich... jedenfalls fast

Die weltweite Wettbewerbsfähigkeit vereint in der Homologation            
Das ideologische und institutionelle Ende des Kommunismus (Zusammenbruch der Sowjetunion und Mauerfall 1989) hat, neben der erstaunlichen Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit von Ländern wie China, Indien und Lateinamerika, das Tempo der wirtschaftlichen Globalisierung (die Amerikaner verwenden den Begriff „Globalization“, wohingegen die Briten und Franzosen „Globalisation“ benutzen) beschleunigt.
Durch die Verfügbarkeit der neuen Plattform Internet in den 90er-Jahren wird unser Zeitalter als das der vollständig homologen und offenen Märkte auf internationalem Niveau charakterisiert. 
Die Unternehmen unserer Epoche haben nur fünfzehn Jahre benötigt, um ihren Horizont komplett zu verändern.

Dieser Horizont ist ganz einfach der, der ganzen Welt mit allen ihren Märkten.

Die Konzeption von Kreation und Kommunikation verändern
Jede Firma, egal ob lokal oder multinationalisiert, muss ihre Produktions- und Verkaufsstrategien ändern.
die internationalen Angebots- und Nachfragemärkte sind bereits in einen harten Wettkampf getreten. Die Schwellenländer sind mittlerweile auf Grund ihrer geringen Produktionskosten selbst für Qualitätsprodukte wettbewerbsfähig geworden. die ganze Welt ist bereits praktisch homogen geworden und die Märkte, selbst die lokalsten, unterscheiden sich nur noch im Geostil oder Geomarketing voneinander (wie alle anderen)
Die Eurologos-Gruppe mit ihren Sitzen auf vier Kontinenten, hilft modernen Unternehmen ihre Produktion und ihren Absatz zu globalisieren und an diese Gegebenheiten anzupassen.

Die Glokalisation der Eurologos-Gruppe – ein wahrer Pluspunkt bei der Globalisierung
Alle monolokalisierten Sprachdienstleister, d.h. mehr als 99 % (! ) haben nicht die strukturellen Mittel, Globalisierungsdienstleistungen zu liefern.
Wie soll man modernen Kunden multilinguale und geostilistische überzeugende Dienstleistungen oder kulturelle Anpassungen der Produkte an die Zielmärkte garantieren können, ohne über so viele Sitze vor Ort zu verfügen?
2007 feiert Eurologos seinen dreißigsten Geburtstag und das zehnjährige Bestehen seiner multinationalisierten Sitze.
Das ist die Visitenkarte der Eurologos-Gruppe mit der sie sich ihren Kunden, dank ihrer Sitze in den wichtigsten Märkten der Welt, als glokaler, globaler und zur gleichen Zeit auch lokaler Lieferant präsentiert. 

Vom Abfassen der Dokumente zu den Vorabtests der Produkte
Das fehlerfreie Abfassen von fachsprachlichen, Werbe- oder Handelsdokumenten in der Ausgangssprache des Kundens (die, des Mutterunternehmens des Exportunternehmens) oder direkt in Englisch (Verkehrssprache, die am häufigsten gebraucht wird) erfordert ein professionelles Know How, das die Eurologos-Sitze im Laufe der Zeit gesammelt haben. Dieses redaktionelle und übersetzerische Know How basiert auf der Glokalisierung der internationalen Struktur: global durch die multinationalisierte Kommunikationskonzeption und lokal durch die Fähigkeit der Sitze, sich an die Gegebenheiten des Geomarketings ihrer spezifischen Märkte anzupassen.
Die Kalifornier, die in den 90er-Jahren den Neologismus „Glokalisation“ schufen, hatten als Erste die doppelte wirtschaftliche Realität unseres Zeitalters begriffen. (die oft gegenteilig missbraucht wurde) 
Die Sitze der Eurologos-Gruppe haben diesen Term als Ausdruck ihrer Fähigkeit die Produkte ihrer Kunden sowohl global als auch lokal zu beschreiben, übernommen. 
Sie sind häufig auch in der Lage, diese Kunden über die Marketinganpassung ihrer Verkaufsprodukte an den lokalen Markt zu beraten, den sie natürlich auch sehr gut kennen.

 

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